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Gesundheitspolitik

Ich bin Obmann der grünen Fraktion im Gesundheitsausschusse des Bundestages. Im Bundestag beschäftige ich mich daher vor allem mit gesundheitspolitischen Themen wie der ambulanten medizinischen Versorgung, Krankenhäusern, ärztlichen Fragen und medizinethischen Problemen wie zum Beispiel der Transplantationsmedizin und der Patientenverfügung.

Hier erfahren Sie mehr über meine Themen in der Gesundheitspolitik. Suchen Sie Anfragen, Reden und Anträge zur Gesundheitspolitik, dann schauen Sie hier.

Handlungsbedarf Medizinprodukte

(23. Januar 2012)

Der Skandal um gerissene Brustimplantate hat deutlich gemacht, dass die Anforderungen an Qualität, Zulassung und Überwachung von Medizinprodukten erhöht werden müssen.

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Schwarz-gelbes Versorgungsgesetz beglückt Ärzte

(01. Dezember 2011)

Patientenorientierung bleibt bei Union und FDP erneut auf der Strecke

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Bausteine für ein besseres Gesundheitswesen

(26. Oktober 2011)

Grüne Vorschläge für mehr Vernetzung, Zusammenarbeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen

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Der Patient in den Mittelpunkt

(30. September 2011)

Der demographische Wandel verlangt eine andere Gesundheitsversorgung. Statt wirksamer Reformen bedient die Bundesregierung lieber die Klientel. Hier sind unsere Vorschläge für ein besseres Versorgungssystem.

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Für eine faire und behutsame Auseinandersetzung im Parlament

(30. Juni 2011)

Die Einführung der so genannten Entscheidungslösung steht keinesfalls bereits fest, auch wenn die Herren Kauder und Steinmeier das gerne so hätten.

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Organspende: Die guten parlamentarischen Sitten müssen gewahrt werden

(27. Juni 2011)

Es gibt keinen parteiübergreifenden Konsens über die Entscheidungslösung. Das parlamentarische Verfahren zu diesem Thema hat noch gar nicht begonnen.

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Bahr plant Ärzte-Versorgungsgesetz

(09. Juni 2011)

Das geplante Versorgungsgesetz entpuppt sich immer mehr als Klientelversorgungsgesetz. Statt die Versorgung wirksam zu verbessern, sollen die Ärztehonorare erneut deutlich angehoben werden.

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Rahmenbedingungen für die Organspende verbessern

(01. Juni 2011)

Aus Anlass des Tags der Organspende am 4. Juni fordert Harald Terpe eine bessere Koordinierung und finanzielle Ausstattung des Systems

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Versorgungsgesetz: Koalition verliert sich im Klein-klein

(27. Mai 2011)

Das geplante Versorgungsgesetz doktert an den Symptomen herum und blendet die tatsächlichen Probleme aus.

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Grüne Politiker diskutierten mit Fachleuten über Gesundheitsversorgung

(24. Mai 2011)

Gesundheitstour führte grüne Abgeordnete nach Mecklenburg-Vorpommern

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Versorgungsgesetz: Der Berg kreißte und gebar nichts

(08. April 2011)

Zu den Eckpunkten der Koalition für ein Versorgungsgesetz erklärt Harald Terpe, Obmann im Gesundheitsausschuss des Bundestages:

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Reform der WHO ist bitter nötig

(07. April 2011)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre leitende Funktion in der internationalen Gesundheitspolitik verloren. Sie hat falsche Prioritäten gesetzt, und große Gesundheitsprobleme verschlafen.

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Krankenhaushygiene: Bundesregierung beschließt Placebo

(21. März 2011)

Die Bundesregierung scheint kaum Interesse an der Lösung des Problems zu haben. Anders ist nicht zu erklären, warum in ihrem Gesetzentwurf keine wirksamen Maßnahmen gegen Krankenhausinfektionen enthalten sind.

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Terpe für Verbot der PID

(08. Februar 2011)

Harald Terpe ist Mitautor eines Gesetzentwurfes zum Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID).

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Für bessere Versorgung

(22. Dezember 2010)

Fachgespräch der grünen Bundestagsfraktion zu integrierter Gesundheitsversorgung und mehr Patientenorientierung

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Terpe Mitinitiator einer Initiative für Verbot der PID

(17. Dezember 2010)

Eine Gesellschaft, in der der Staat darüber entscheidet oder andere darüber entscheiden lässt, welches Leben gelebt werden darf und welches nicht, verliert ihre Menschlichkeit.

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Schwarz-Gelbe Geschenke an Pharmabranche

(15. November 2010)

Mit dem Arzneimittelneuordnungsgesetz (AMNOG) werden künftig auch pharmazeutische Unternehmen die Verantwortung für die integrierte Versorgung zum Beispiel von psychisch kranken Patienten übernehmen dürfen. Das ist ein erheblicher Tabubruch.

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Gesundheitsreform: Koalition schleift die Solidarität

(12. November 2010)

Terpe: Union und FDP schaffen ein ungerechtes Kopfpauschalensystem und bitten die Versicherten einseitig zur Kasse.

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Männer: Das schwache Geschlecht?

(29. Oktober 2010)

Männergesundheitsbericht bestätigt: Männer gehen leichtfertiger mit ihrer Gesundheit um und sind für Präventionsangebote schlechter zu erreichen.

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Gesundheitsreform: Weniger Solidarität, mehr Klientelpolitik

(22. September 2010)

Die schwarz-gelbe Koalition belastet die Schwächsten der Gesellschaft und begünstigt die privaten Krankenversicherungen.

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Neue Wege gehen: Gesundheitsversorgung ländlicher Regionen

(14. September 2010)

Die grüne Bundestagsfraktion hat ein von Harald Terpe erarbeitetes Papier zur Gesundheitsversorgung ländlicher Regionen beschlossen.

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Krankenhausinfektionen: Land muss handeln

(24. August 2010)

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es bislang keine Hygieneverordnung für Krankenhäuser.

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Gesundheitsreform: Die Kopfpauschale kommt

(07. Juli 2010)

Die FDP hat sich durchgesetzt: Künftig wird es weniger Solidariät im Gesundheitswesen geben.

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Terpe begrüßt Rückgang der Raucherquote

(16. Juni 2010)

Die Raucherquote in Mecklenburg-Vorpommern ist seit 2005 gesunken. Das ist ein Beleg für einen wirksamen Nichtraucherschutz in der Gastronomie.

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Organspende: Rückfall in falsche Debatten vermeiden

(04. Juni 2010)

Das Selbstbestimmungsrecht der Bürgerinnen und Bürger hat für uns – auch über das Lebensende hinaus – einen großen Stellenwert. Wir plädieren daher für die Beibehaltung der bisherigen Zustimmungslösung.

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Röslers Kopfpauschale ist ungerecht

(03. Juni 2010)

Röslers Vorschläge führen nicht zu mehr Gerechtigkeit sondern dienen einzig der Gesichtswahrung des Ministers, kritisiert Harald Terpe.

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Betr. Gesundheit & Pflege

(29. April 2010)

Pflege und Gesundheitspolitik waren die Themen des Besuchs von Harald Terpe in Schwerin.

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Keine Aufwertung für AGnES & Co.

(19. April 2010)

Pflegekräfte können zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung in strukturschwachen Regionen beitragen. Den Ausbau dieser Möglichkeiten plant die Bundesregierung dennoch nicht.

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Viele Maßnahmen nötig

(07. April 2010)

Der medizinischen Unterversorgung in manchen Regionen muss mit einem Paket von Maßnahmen begegnet werden.

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Bund muss Zusatzbeiträge übernehmen

(04. März 2010)

Die Zusatzbeiträge der Krankenkassen treffen ALGII-Bezieher besonders hart, kritisiert Harald Terpe.

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Zusatzbeiträge sind erst der Anfang

(25. Januar 2010)

Die neue Koalition aus FDP und Union werde die Zusatzbeiträge zu Kopfpauschalen ausbauen, befürchtet Harald Terpe.

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Pharmaindustrie hat Bund und Länder über den Tisch gezogen

(08. Januar 2010)

Die Verträge mit der Pharmaindustrie über die Lieferung von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe sind eine Blamage für Bund und Länder.

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Koalition gefährdet gesundheitliche Versorgung in MV

(01. Dezember 2009)

Die Pläne der schwarz-gelben Koalition würden Mecklenburg-Vorpommern hart treffen, befürchtet Harald Terpe.

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Terpe wieder Obmann

(13. November 2009)

Die grüne Bundestagsfraktion hat Harald Terpe wieder zum drogenpolitischen Sprecher und Obmann gewählt.

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Weg in die Zwei-Klassen-Medizin

(23. Oktober 2009)

Als Weg in die Zwei-Klassen-Medizin hat der Rostocker Bundestagsabgeordnete Harald Terpe (Grüne), die Einigung der schwarz-gelben Koalition zur Gesundheitspolitik bezeichnet.

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Fragen und Antworten zur Schweinegrippe

(22. Oktober 2009)

Wie gefährlich ist die Schweinegrippe? Ist eine Massenimpfung notwendig? Wie groß sind die Risiken einer Impfung?

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Abstimmung zur Patientenverfügung

Persönliche Erklärung § 31 der Geschäftsordnung des Bundestages
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Wirksamkeit der HPV-Impfung weiter fraglich

Die Bundesregierung muss in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der grünen Fraktion zugeben: Sie weiß wenig über die Wirksamkeit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Sie tut aber viel, um diese Wissenslücken zu verschleiern.
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PatientInnen in den Mittelpunkt

Das Gesundheitswesen ist im Wandel. Veränderungen in der ambulanten und stationären Versorgung, bei Medikamenten und Hilfsmitteln. Doch wo bleiben die Patientinnen und Patienten? Grüne Vorschläge.
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Kein Anlass zur Panik

Ein neues Grippevirus beherrscht die Schlagzeilen. Todesfälle werden bislang aus Mexiko und den USA gemeldet, Infektionen und Erkrankungen aus weiteren Staaten. Doch für Panik besteht kein Anlass.
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Bundesregierung korrigiert sich - Voller Krankenkassenschutz für Kinder auch bei Beitragsrückstand der Eltern

Zehntausende Kinder haben bislang im Falle des Beitragsrückstands der Eltern ihren vollen Krankenversicherungsschutz verloren. Auf eine schriftliche Nachfrage des grünen Bundestagsabgeordneten Harald Terpe hat die Bundesregierung nun eingeräumt, dass diese Praxis der Gesetzlichen Krankenkassen rechtswidrig ist.
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Vorsorgeuntersuchungen für Kinder bleiben möglich


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Aids: Kinder werden bislang vernachlässigt

Anläßlich des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember fordert Dr. Harald Terpe mehr Anstrengungen für bessere Diagnosemethoden und Medikamente zur Bekämpfung von AIDS bei Kindern insbesondere in Afrika.
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Patientenverfügung: Fragen und Antworten

Müssen Sie jetzt eine neue Patientenverfügung abfassen? In welchen Fällen kann auf die notarielle Beratung verzichtet werden? wer bezahlt die ärztliche Beratung? Hier finden Sie die Antworten.
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Weiterer Gruppenantrag zur Patientenverfügung vorgelegt

Bundestagsabgeordnete verschiedener Fraktionen haben heute einen weiteren Gesetzentwurf zur Patientenverfügung vorgelegt. Zu den Initiatoren des Entwurfes gehört auch Harald Terpe.
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Hilfe statt Sterbehilfe: Lebensumstände Älterer und schwer Kranker verbessern

Ältere und schwer kranke Menschen brauchen Hilfe, keine Sterbehilfe. Wenn Menschen ihren Wunsch nach Sterbehilfe mit der Angst vor einem Leben im Pflegeheim oder dem Wunsch, anderen nicht zur Last fallen zu wollen, begründen, müssen wir dies als dringenden Auftrag ansehen, die Lebensumstände und Hilfsangebote für ältere und schwer kranke Menschen zu verbessern.
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