(23. Januar 2012)
Der Skandal um gerissene Brustimplantate hat deutlich gemacht, dass die Anforderungen an Qualität, Zulassung und Überwachung von Medizinprodukten erhöht werden müssen.
(01. Dezember 2011)
Patientenorientierung bleibt bei Union und FDP erneut auf der Strecke
(26. Oktober 2011)
Grüne Vorschläge für mehr Vernetzung, Zusammenarbeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen
(30. September 2011)
Der demographische Wandel verlangt eine andere Gesundheitsversorgung. Statt wirksamer Reformen bedient die Bundesregierung lieber die Klientel. Hier sind unsere Vorschläge für ein besseres Versorgungssystem.
(30. Juni 2011)
Die Einführung der so genannten Entscheidungslösung steht keinesfalls bereits fest, auch wenn die Herren Kauder und Steinmeier das gerne so hätten.
(27. Juni 2011)
Es gibt keinen parteiübergreifenden Konsens über die Entscheidungslösung. Das parlamentarische Verfahren zu diesem Thema hat noch gar nicht begonnen.
(09. Juni 2011)
Das geplante Versorgungsgesetz entpuppt sich immer mehr als Klientelversorgungsgesetz. Statt die Versorgung wirksam zu verbessern, sollen die Ärztehonorare erneut deutlich angehoben werden.
(01. Juni 2011)
Aus Anlass des Tags der Organspende am 4. Juni fordert Harald Terpe eine bessere Koordinierung und finanzielle Ausstattung des Systems
(27. Mai 2011)
Das geplante Versorgungsgesetz doktert an den Symptomen herum und blendet die tatsächlichen Probleme aus.
(24. Mai 2011)
Gesundheitstour führte grüne Abgeordnete nach Mecklenburg-Vorpommern
(08. April 2011)
Zu den Eckpunkten der Koalition für ein Versorgungsgesetz erklärt Harald Terpe, Obmann im Gesundheitsausschuss des Bundestages:
(07. April 2011)
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre leitende Funktion in der internationalen Gesundheitspolitik verloren. Sie hat falsche Prioritäten gesetzt, und große Gesundheitsprobleme verschlafen.
(21. März 2011)
Die Bundesregierung scheint kaum Interesse an der Lösung des Problems zu haben. Anders ist nicht zu erklären, warum in ihrem Gesetzentwurf keine wirksamen Maßnahmen gegen Krankenhausinfektionen enthalten sind.
(08. Februar 2011)
Harald Terpe ist Mitautor eines Gesetzentwurfes zum Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID).
(22. Dezember 2010)
Fachgespräch der grünen Bundestagsfraktion zu integrierter Gesundheitsversorgung und mehr Patientenorientierung
(17. Dezember 2010)
Eine Gesellschaft, in der der Staat darüber entscheidet oder andere darüber entscheiden lässt, welches Leben gelebt werden darf und welches nicht, verliert ihre Menschlichkeit.
(15. November 2010)
Mit dem Arzneimittelneuordnungsgesetz (AMNOG) werden künftig auch pharmazeutische Unternehmen die Verantwortung für die integrierte Versorgung zum Beispiel von psychisch kranken Patienten übernehmen dürfen. Das ist ein erheblicher Tabubruch.
(12. November 2010)
Terpe: Union und FDP schaffen ein ungerechtes Kopfpauschalensystem und bitten die Versicherten einseitig zur Kasse.
(29. Oktober 2010)
Männergesundheitsbericht bestätigt: Männer gehen leichtfertiger mit ihrer Gesundheit um und sind für Präventionsangebote schlechter zu erreichen.
(22. September 2010)
Die schwarz-gelbe Koalition belastet die Schwächsten der Gesellschaft und begünstigt die privaten Krankenversicherungen.
(14. September 2010)
Die grüne Bundestagsfraktion hat ein von Harald Terpe erarbeitetes Papier zur Gesundheitsversorgung ländlicher Regionen beschlossen.
(24. August 2010)
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es bislang keine Hygieneverordnung für Krankenhäuser.
(07. Juli 2010)
Die FDP hat sich durchgesetzt: Künftig wird es weniger Solidariät im Gesundheitswesen geben.
(16. Juni 2010)
Die Raucherquote in Mecklenburg-Vorpommern ist seit 2005 gesunken. Das ist ein Beleg für einen wirksamen Nichtraucherschutz in der Gastronomie.
(04. Juni 2010)
Das Selbstbestimmungsrecht der Bürgerinnen und Bürger hat für uns – auch über das Lebensende hinaus – einen großen Stellenwert. Wir plädieren daher für die Beibehaltung der bisherigen Zustimmungslösung.
(03. Juni 2010)
Röslers Vorschläge führen nicht zu mehr Gerechtigkeit sondern dienen einzig der Gesichtswahrung des Ministers, kritisiert Harald Terpe.
(29. April 2010)
Pflege und Gesundheitspolitik waren die Themen des Besuchs von Harald Terpe in Schwerin.
(19. April 2010)
Pflegekräfte können zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung in strukturschwachen Regionen beitragen. Den Ausbau dieser Möglichkeiten plant die Bundesregierung dennoch nicht.
(07. April 2010)
Der medizinischen Unterversorgung in manchen Regionen muss mit einem Paket von Maßnahmen begegnet werden.
(04. März 2010)
Die Zusatzbeiträge der Krankenkassen treffen ALGII-Bezieher besonders hart, kritisiert Harald Terpe.
(25. Januar 2010)
Die neue Koalition aus FDP und Union werde die Zusatzbeiträge zu Kopfpauschalen ausbauen, befürchtet Harald Terpe.
(08. Januar 2010)
Die Verträge mit der Pharmaindustrie über die Lieferung von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe sind eine Blamage für Bund und Länder.
(01. Dezember 2009)
Die Pläne der schwarz-gelben Koalition würden Mecklenburg-Vorpommern hart treffen, befürchtet Harald Terpe.
(13. November 2009)
Die grüne Bundestagsfraktion hat Harald Terpe wieder zum drogenpolitischen Sprecher und Obmann gewählt.
(23. Oktober 2009)
Als Weg in die Zwei-Klassen-Medizin hat der Rostocker Bundestagsabgeordnete Harald Terpe (Grüne), die Einigung der schwarz-gelben Koalition zur Gesundheitspolitik bezeichnet.
(22. Oktober 2009)
Wie gefährlich ist die Schweinegrippe? Ist eine Massenimpfung notwendig? Wie groß sind die Risiken einer Impfung?