(18.06.2009) Persönliche Erklärung § 31 der Geschäftsordnung des Bundestages
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(04.06.2009) Die Bundesregierung muss in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der grünen Fraktion zugeben: Sie weiß wenig über die Wirksamkeit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Sie tut aber viel, um diese Wissenslücken zu verschleiern.
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(12.05.2009) Das Gesundheitswesen ist im Wandel. Veränderungen in der ambulanten und stationären Versorgung, bei Medikamenten und Hilfsmitteln. Doch wo bleiben die Patientinnen und Patienten? Grüne Vorschläge.
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(01.05.2009) Ein neues Grippevirus beherrscht die Schlagzeilen. Todesfälle werden bislang aus Mexiko und den USA gemeldet, Infektionen und Erkrankungen aus weiteren Staaten. Doch für Panik besteht kein Anlass.
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(29.01.2009) Zehntausende Kinder haben bislang im Falle des Beitragsrückstands der Eltern ihren vollen Krankenversicherungsschutz verloren. Auf eine schriftliche Nachfrage des grünen Bundestagsabgeordneten Harald Terpe hat die Bundesregierung nun eingeräumt, dass diese Praxis der Gesetzlichen Krankenkassen rechtswidrig ist.
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(16.01.2009) Auch bei Beitragsrückstand der Eltern werden die Kosten für die gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen durch die Krankenkassen übernommen. Dies stellte die Bundesregierung anläßlich einer Anfrage Harald Terpes klar.
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(30.11.2008) Anläßlich des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember fordert Dr. Harald Terpe mehr Anstrengungen für bessere Diagnosemethoden und Medikamente zur Bekämpfung von AIDS bei Kindern insbesondere in Afrika.
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(05.11.2008) Müssen Sie jetzt eine neue Patientenverfügung abfassen? In welchen Fällen kann auf die notarielle Beratung verzichtet werden? wer bezahlt die ärztliche Beratung? Hier finden Sie die Antworten.
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(21.10.2008) Bundestagsabgeordnete verschiedener Fraktionen haben heute einen weiteren Gesetzentwurf zur Patientenverfügung vorgelegt. Zu den Initiatoren des Entwurfes gehört auch Harald Terpe.
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(02.07.2008) Ältere und schwer kranke Menschen brauchen Hilfe, keine Sterbehilfe. Wenn Menschen ihren Wunsch nach Sterbehilfe mit der Angst vor einem Leben im Pflegeheim oder dem Wunsch, anderen nicht zur Last fallen zu wollen, begründen, müssen wir dies als dringenden Auftrag ansehen, die Lebensumstände und Hilfsangebote für ältere und schwer kranke Menschen zu verbessern.
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